Resilienz/Hypnose/Yoga/ Meditation    mit Petra Himmel                      im Schwarzwald-Panorama BaD Herrenalb
RESTART FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE

Hormonyoga

Wer hat`s erfunden?

Hormonyoga wurde von der brasilianischen Psychologin und Yogalehrerin Dinah Rodrigues (Jg 1927)  entwickelt und kann bei jeglicher Form von hormoneller Dysbalance helfen.

Da die Veränderungen des Hormonspiegels in den Wechseljahren, bei hormonellen Ungleichgewichten, nach jahrelangem Verhüten mit Hormonen unsere Stimmung, unser Schlafverhalten, insgesamt unser Wohlbefinden beeinflussen, lohnt sich auf jeden Fall der Versuch das hormonelle Gleichgewicht mit Hormonyoga wieder herzustellen.

Die Hormonproduktion wird durch regelmässiges Üben angehoben. Dadurch kann es zu einer Besserung der Bewerden kommen.

Wie unterscheidet sich Hormonyoga von Hatha Yoga ?

Hormon-Yoga basiert auf der Lenkung von Prana – der Lebensenergie, die unseren Körper durchströmt. Die Hormon-Yoga-Übungen aktivieren das Prana und leiten es mithilfe von Visualisierung zu den Hormondrüsen wie Hypophyse, Schilddrüse, Nebennieren und Eierstöcke. Dafür wird in ausgewählten Asanas, kräftiges Bhastrika, eine Atemtechnik aus dem Kundalini Yoga verwendet.

Die Kombination von Asanas und Pranayma hilft, schnell viel Prana zu aktivieren und gleichzeitig die betreffenden Hormondrüsen zu massieren und zu stimulieren.

Damit die freigesetzte Energie im Körper bleibt, werden sogenannte Bandhas, Körperverschlüsse, gesetzt.  Mit der Ausatmung schickt man dann das Prana an die gewünschten Stellen im Körper.

Welche Frauen profitieren von Hormonyoga?

  • Junge Frauen: Beschwerden vor und während der Menstruation, das sogenannte PMS Syndrom, mit Kopfschmerzen, aufgeblähtem Bauch, Unterleibskrämpfen etc.
  • Frauen mit Zyklusstörungen oder völligem Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhö)  Besonders junge Frauen, die viel Sport treiben und zusätzlich unter Stress leiden, können davon betroffen sein.
  • Frauen mit Kinderwunsch: Wenn es mit der Schwangerschaft nicht sofort klappt, kann es helfen, die Eierstöcke mit Hormon-Yoga zu unterstützen.
  • Frauen in den Wechseljahren: Stimmt der Hormonhaushalt, bleiben Beschwerden, wie Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen etc. in den Wechseljahren aus.


Welche Frauen dürfen kein Hormonyoga praktizieren?

  • Frauen in der Schwangerschaft und die ersten 3 Monate nach der Entbindung
  • bei hormonell bedingten Brustkrebs
  • bei großen Myomen
  • bei fortgeschrittenen Endometriose
  • die erste Zeit nach allen OPs im Bauchraum
  • starker Osteoporose
  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Bluthochdruck
 
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